Sie sind hier:

OGS-Haus

Verzahnung Vor- und Nachmittag

Hausaufgaben

Mittagessen

Arbeitsgemeinschaften

Ferienspiele

OGS-Projekte

Wettbewerbe

Spende des Frauenkarnevals

Advent: Vorbereitung auf Weihnachten

Offene Gartenpforte

Dank an unsere Eltern

Allgemein:

Startseite

Haftungsausschluss

Letzte Änderung

Sitemap

Kontakt

Impressum

Datenschutzerklärung

Verordnung im Umgang mit Schülerdaten

Adventsrunde am 02.12.2019

Seit dem Schuljahr 2009/2010 nimmt die Martinus-Schule am EU-Schulobstprogramm Nordrhein-Westfalen teil. Dieses Programm soll dazu beitragen, Kinder für eine gute, ausgewogene Ernährung zu begeistern.

3-mal pro Woche beliefert Edeka die Schule mit abwechslungsreichem, leckerem Obst. Die Hälfte des Obstes wird dann von vielen helfenden Händen aus der Elternschaft in mundgerechte Stücke geschnitten und den Klassen zur Pause auf Tabletts serviert. Das restliche Obst wird am Nachmittag im OGS-Haus verarbeitet.

Ohne die Unterstützung der Eltern könnte die Schule an diesem Programm nicht teilnehmen. Daher sagen wir vor allem auch im Namen der Kinder noch einmal ganz herzlich DANKE!

Alle Eltern, die sich für das Obstschneiden im letzten Jahr bereit erklärt hatten, waren eingeladen zu einer gemütlichen Adventsrunde.

Die Tische waren nett eingedeckt und für jeden Gast stand ein selbstgebastelter Engel bereit.





Die Feier stand ganz im Zeichen der Rose. Für jeden Gast stand ein kleines Glas mit Rose bereit.

Nach kurzen Dankesworten von Frau Ladleif begrüßten Romy und Christian die Eltern mit einer passenden Weihnachtsgeschichte. (siehe unten)

Adventgeschichte

Rote Papierrosen hat Mia für den Weihnachtsbaum gebastelt. „Die ersten Christbäume“, erzählt sie, „hatten nämlich noch keine Kerzen und auch keine Kugeln. Äpfel haben die Leute zum Schmücken genommen, Rosen aus Papier, Lebkuchen, Zuckerkringel und andere Naschereien.“
„Echt wahr?“, fragt Papa. „Wie schlau du bist.“
„Haben wir alles in der Schule gelernt.“ Mia ist stolz über Papas Lob. „Und weißt du, wie die Glaskugeln erfunden wurden?“
„Nein.“ Papa schüttelt den Kopf.
„Das war eine dumme Geschichte“, erzählt Mia. „Einmal nämlich hat es im Herbst früh Frost gegeben und alle Äpfel an den Bäumen sind erfroren. Ganz traurig waren die Leute da. Einen Christbaum ohne Äpfel konnten sie sich nicht vorstellen.“ Sie macht eine kleine Pause. „Dann aber hatte ein Glasbläser eine Idee: Er blies kleine Glaskugeln und bemalte sie wie Äpfel. Das waren die ersten Christbaumkugeln. Und die Leute haben sich riesig gefreut.“
„Toll.“ Papa ist beeindruckt.
„Genau“, sagt Mia. „Und so einen Weihnachtsbaum möchte ich haben. Einen Baum mit Papierrosen, Lebkuchen, Zuckerkringeln und Kugeln, die wie Äpfel aussehen.“
„Und keine Kerzen?“, staunt Papa.
Mia überlegt. Nein, Kerzen sind wichtig, findet sie.
„Wir nehmen echte Kerzen“, bestimmt sie. „Kleine rote. Einverstanden?“
„Einverstanden“, sagt Papa. „Die elektrischen Kerzen haben mir noch nie gefallen.“
Mia nickt. „Sie sind nicht echt.“



© Elke Bräunling

Carolin verteilte anschließend selbst gebastelte Papierrosen an alle Obstmütter.

Bei Blätterteigrosen und Vanille-Eis saßen alle noch lange zusammen und genossen die adventliche Stimmung.