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21.3. bis 23.3.2012



Bericht Klasse 4 a

Ein Bericht der Klasse 4a

Wir trafen uns alle um 8:15 Uhr auf dem Schulhof. Der Bus kam um 8:30 Uhr. Wir verabschiedeten uns von den Eltern, reichten dem Busfahrer unser Gepäck, stiegen ein und winkten allen, die zur Verabschiedung da waren. Um 10:36 Uhr kamen wir in Schlagstein an. Den letzten Kilometer mussten wir zu Fuß gehen, da der Bus den Berg nicht hochfahren konnte. Herr Hensen, der Herbergsvater, ist mit seinem Bully den Berg hinuntergetuckert, um unsere Koffer abzuholen. Wir mussten dann noch dreieinhalb Stunden draußen spielen, weil der Jungentrakt noch geputzt werden musste. Als wir dann reingehen durften, mussten wir uns Hausschuhe anziehen. Dann gingen wir rauf, packten unsere Koffer aus und bezogen unsere Betten. Zum Mittagessen gab es Spaghetti und Salat, das war okay.
Nachmittags machten wir einen Spaziergang und fassten dabei die Wände von alten Häusern an Als wir an der Rur ankamen, sagte Frau Wibbeke: „Schicken wir mit Spucke einen Gruß nach Hause!“ Und auf drei spuckten wir alle gleichzeitig in die Rur. Irgendwann kamen wir an einem kleinen Spielplatz an, dort picknickten wir und machten auf einem Baumstamm ein Klassenfoto. Dann ging es weiter zum Kiosk, dort war eine Fischtreppe. Jeder kaufte sich etwas an diesem Kiosk. Von dort aus gingen wir zu noch einem Spielplatz, auf der anderen Seite war eine Hütte. Es war sehr schön.
Am Abend gingen alle Kinder rein, wuschen sich die Hände und spielten. Frau Monke hatte uns zwar schon zum Essen geschickt, das war aber noch nicht fertig. So gab es vor der Tür Gedrängel. Dann holte uns Frau Wibbeke rein und wir suchten unsere Plätze. Es gab Milch, Früchtetee, Brötchen, Wurst und Butter. Nach dem Essen durften wir um 20:00 Uhr wieder im Aufenthaltsraum (eigentlich zweiter Essensraum) sein. Es lief Musik und alle setzten sich. Wir spielten folgendes Spiel: Zur Musik ging ein Sack mit Anziehsachen rum. Wenn die Musik stoppte, musste der, der den Sack gerade hatte, blind hineingreifen und das das, was er rauszog anziehen. Die Jungen der 4b mussten immer lachen und sie wollten nichts anziehen. Nach dem Spiel sahen alle sehr lustig aus. Dann tanzten wir zur Musik. Zum Schluss wurde die Musik ruhiger und die Lehrer hatten eine Marienkäferlampe in die Mitte gestellt, die ihre Farbe wechselte. Sie strahlte einen Mond und viele Sterne an die Decke. Wir sprachen über den Tag und gingen danach ins Bett. Um 22 Uhr sagten die Lehrerinnen gute Nacht, dann war Nachtruhe. Es war aber noch lange laut und hat gedauert, bis alle einschliefen.
Am nächsten Tag gab es um 8:30 Uhr Frühstück mit Brötchen, verschiedenen Wurstarten, Käse, Honig, Marmelade und Nutella. Um 9:00 Uhr versammelten wir uns und erlebten ein Waldabenteuer mit dem Förster. Außerdem lasen wir Spuren von Tieren, spielten Wolf und Reh und versperrten Mountainbikefahrern den Weg, weil sie Bäume verletzt haben. Wir zündeten Baumharz an, das hat gut gerochen. Alle bauten zusammen eine Hütte, richtige Teamarbeit!
Zum Mittagessen gab es dann Würstchen, Kartoffeln mit Sauce, Gemüse und zum Nachtisch Pudding. Nach dem Mittagessen war die 4b mit dem Förster im Wald. Währenddessen waren wir (4a) mit Herrn Knop im Gruppenraum und arbeiteten mit Holz. Wir konnten Halma oder Mühle als Spiel bauen, außerdem Ketten oder Türschilder machen. Das Sägen war sehr anstrengend und wegen der Bohrmaschine war es auch sehr laut.
Schon gab es wieder Abendessen. Diesmal mit Brot, Käse, Butter, Gurken, Paprika, Salami, Schinken, Tee und Wasser. Nach dem Essen gingen alle hoch und manche machten sich chic, weil an diesem Abend eine Disco gemacht wurde. Nach einer Stunde durften wir wieder runter in die Disco gehen. Am Anfang tanzten wir. Nach dem Tanzen spielten wir ein Spiel und tanzten dann weiter. Nach über zwei Stunden gingen wir ins Bett.
Am letzten Morgen verabschiedeten wir uns vom Herbergsvater. Alle waren sehr traurig, dass wir schon zurück fahren mussten. Wir luden die Koffer in den Bully, weil wir dachten, dass wir wieder ein Stück den Berg hinunter gehen mussten. Doch der Bus stand sogar schon vor der Tür. Diesmal war es allerdings ein Linienbus und kein Reisebus. Wir fuhren zurück nach Hause, wo unsere Eltern uns schon erwarteten. Sie waren froh, ihre Kinder wieder zu haben. Wir Kinder waren auch froh, aber nur ein bisschen…





Statements der Kinder (Klasse 4 a)

- Mir hat besonders gefallen, dass wir gewandert sind und dass es kaum Streit gegeben hat. (Emma)
- Mir war sehr wichtig, ganz viel Spaß zu haben und ich fand den Rundgang mit dem Förster ganz gut. (Jasmin)
- Mir hat das Bauen mit Holz und der Rundgang mit dem Förster Spaß gemacht. Auch der Spaziergang durch den Ort hat mir gefallen. Eigentlich hat alles Spaß gemacht. (Neele)
- Mir hat das Zerstören der Mountainbikefahrerstrecke und der -brücke und das Aufbauen der Indianerhütte gefallen. (Leon)
- Wir waren mit einem Förster im Wald und haben ein Zelt gebaut, das hat Spaß gemacht. Und wir mussten eine kleine, selbst gemachte Brücke kaputt machen, damit die Fahrradfahrer nicht mehr darüber fahren können und der Förster hat mit einem dicken Holzstamm die Wege gesperrt. (Ahmet)
- Es hat Spaß gemacht, die Brücke der Mountainbiker zu zerstören. Das Essen war lecker und man hat sich immer gefreut. (Louis)
- Mir hat am besten gefallen, als wir mit dem Förster unterwegs waren und Sachen auf den Weg von den Mountainbikefahrern gelegt haben. (Fabienne)




- Ich fand schön, dass wir im Wald Tierspuren gefunden haben. Und wir haben eine Brücke eingerissen, damit die Mountainbikefahrer nicht den Wald kaputt machen. Wir hatten auch eine Schaukel und die war echt toll! Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Und mit meiner Familie fahre ich im Urlaub wieder nach Schlagstein, weil es mir da sehr viel Spaß gemacht hat. (Tessa-Marie)
- Mir hat die Rurtalsprerre und die Disco sehr gut gefallen. Was ich wichtig fand, waren die vielen Informationen über die Mountainbikefahrer: Was mit den Bäumen passiert, wenn die Mountainbiker darüber fahren (Marvin)
- Am besten hat mir das Erlebnis-Abenteuer mit dem Förster gefallen. (Gina)
- Eigentlich fand ich alles schön, aber am besten fand ich das Abenteuer mit dem Förster. (Carina)
- Die Klassenfahrt hat mir sehr gefallen. Alles, was wir zusammen gemacht haben, war sehr schön, auch die Disco und die Abendspiele waren toll. Doch am besten fand ich die Waldwanderung mit dem Förster. (Fenja)
- Ich fand das Holzbauen und die Wanderung mit dem Förster am besten. (Giuliana)
- Mir gefielen auf der Klassenfahrt die Tiere und die Stühle, die draußen standen. (Natalie)
- Mir war wichtig, dass das Essen warm war. Das war es aber nicht, dafür gefielen mir die schönen Zimmer. (Sara)
- Mir gefiel das Bauen mit Holz. Eigentlich fand ich alles toll, außer, dass das Essen kalt war. (Caroline)
- Am tollsten fand ich, dass wir dem Wald geholfen haben und dass wir eine kleine Brücke aus Holz kaputt gemacht haben. (Camille)




Klasse 4 b

Um 8.30 Uhr sind wir von der Schule losgefahren. Der Bus war ein Reisebus von Kremers. Nun sind wir also eine 1h und 30min. gefahren. Leider hat uns der Busfahrer nicht ganz hingebracht, er hat auf einem Wendeplatz angehalten und die Koffer ausgeräumt. Frau Wibbeke hat den Herbergsvater, Herrn Hensen, angerufen. Er hat gesagt, er wollte gerade duschen gehen, ist dann aber doch mit dem Bulli gekommen. Herr Hensen hat dann unsere Koffer in den Bulli geladen und ist dann den Berg zur Jugendherberge hochgefahren. Wir mussten den ganzen Berg zur Herberge hochlaufen. Als wir bei der Herberge angekommen waren, haben wir die Rucksäcke auf den Boden geschmissen und sind spielen gegangen. Gegen 11.30 Uhr durften wir unsere Zimmer einrichten. 1h später gab es Mittagessen. Schon beim Spielen rochen wir, dass es Spaghetti Napoli gab. Zum Nachtisch gab es Salat. Nach dem Mittagessen sammelten wir uns für eine Wanderung. Es ging zuerst zu einem Spielplatz, danach ging es zu einer Burg in Untermaubach. In dieser Burg wohnten die Grafen von Spee. Zur Fischleiter in Obermaubach sind wir auch gegangen. Neben der Fischleiter gab es ein Kiosk, da habe ich mir ein Eis gekauft. Danach waren wir bei der Talsperre und einem kleinen Waldspielplatz. Da gab es ein Drehrondell und ich bin die ganze Zeit darauf gewesen. Um 18:30 Uhr gab es Abendessen. Die meisten hatten auch großen Hunger. Im Aufenthaltsraum haben wir ein lustiges Klamottenspiel gespielt. Das ging so: "Ein Müllsack ging rum und die Musik spielte. Wenn die Musik ausging und ein Kind den Müllsack in den Händen hielt, musste es in den Müllsack greifen und das Teil, was es ergriffen hatte, herausziehen". Als das Teil herauskam, haben sich alle kaputtgelacht, und als das Kind das Teil angezogen hatte, haben sich alle noch einmal kaputtgelacht. Natürlich kam auch ich dran. Um 21 Uhr war Bettruhe und eine halbe Stunde später war das Licht aus. Man konnte sich aussuchen, ob man mit den Lehrern "Händeschütteln" oder "Hände schütteln und umarmen" oder "Hände schütteln, umarmen und einen Kuss auf die Wange" haben wollte.
2. Tag, 8:30 Uhr:
Es gab Frühstück. Nach dem Frühstück sammelten wir uns wieder. Die 4 a ging mit einem Förster und einer Begleiterin in den Wald. Die 4 b aber blieb in der Herberge und machte mit Jürgen Knob verschiedene Sachen aus Holz. Danach wechselten die Klassen. Die 4 a arbeitete mit Jürgen und die 4 b ging in den Wald. Es war wie ein Waldabenteuer. Wir haben den Teufelsabdruck gesehen. Das war "angeblich“ die Hand des Teufels. Sie hatte nur vier Finger, weil der Daumen ab war. Wie der Daumen ab sein konnte, erzähle ich nicht, denn das wäre zu lang gewesen. Wir waren auf dem Engelsblick und da hatte man eine wunderschöne Aussicht. Als wir wieder in der Herberge waren, mussten wir die Koffer packen. Danach gab es Abendbrot, da muss man sagen, dass das Essen lecker war. Am Abend gab es eine Disco, die war fast genauso schön wie die Aussicht vom Engelsblick. Dann war mal wieder Bettruhe und Lichtruhe.

Am nächsten Morgen gab es leckeres Frühstück. Um 10 Uhr konnten wir zur Herberge „Tschüss“ sagen. Wenig später sind wir an der Schule angekommen und direkt nach Hause gefahren. Das waren halt die drei schönen Tage in Schlagstein.

Torben Freudewald





Bericht Levi Zacharias



TAG 1

Um 08:15 Uhr haben sich alle Kinder auf dem Schulhof versammelt. Dann kam der Bus und alle haben sich gefreut. Wir haben alle unseren Eltern und Mitschülern gewunken. Jetzt ging es los und wir sind losgefahren.

Wir sind 1 Stunde 35 Minuten gefahren bis der Bus uns unten in Schlagstein am Spielplatz rausgelassen hat. Dann kam Herr Hensen, dem die Jugendherberge gehörte und hat die Koffer abgeholt. Wir sind bis zur Jugendherberge gegangen; das war die erste ungeplante Wanderung!

Jetzt waren wir an der Jugendherberge angekommen und wollten sofort in unsere Zimmer. Aber das ging nicht, weil wir noch warten mussten bis die Putzfrauen fertig waren. Solange haben wir dann draußen gespielt. Dann endlich durften wir in unsere Zimmer. Wir haben die Koffer ausgepackt, Betten bezogen und uns eingerichtet. Ich war mit Moritz, Heiko und Justin in einem Zimmer.

Um 12:30 Uhr gab es Mittagessen und wir haben uns alle satt gegessen. Danach hatten wir Freizeit und haben gespielt und Unsinn gemacht. Außerdem haben wir noch eine Wanderung zur Burg Untermaubach gemacht. Wir durften aber leider nicht rein, weil die Burg bewohnt war von den Grafkindern. Dann sind wir zum Stausee gegangen. Dort gab es ein Kiosk und wir haben uns ein Eis und Cola gekauft und durch eine Lupe den Sonnenuntergang beobachtet. Anschließend gingen wir zum Waldspielplatz und haben dort gespielt. Im Anschluß sind wir zur Jugendherberge zurückgewandert und haben auf unsern Zimmern gespielt.

Um 18:30 Uhr haben wir Abendbrot gegessen. Nach dem Abendessen sind wir aufs Zimmer gegangen und haben uns geduscht und Zähne geputzt. Danach haben wir sehr sehr viel Mist gemacht. Um 22:00 Uhr mussten wir leider das Licht ausmachen und schlafen.





Tag 2


Wir mussten um 07:00 Uhr aufstehen, duschen und Zähne putzen. Wir hatten bis 08:30 Uhr Freizeit; dann gab es Frühstück. Wir hatten bis 09:00 Uhr Freizeit und um 09:30 Uhr kam ein Förster mit seinem Team. Die Klasse 4a ist mit dem Förster in den Wald gegangen und meine Mitschüler haben dort Hütten gebaut und wir haben gewerkt.

Nach dem Mittagessen haben wir getauscht und wir sind in den Wald gegangen und haben die Hütte der 4a gesehen. Wir sind zur Teufelshand gegangen und der Förster hat uns die Geschichte erzählt. Wir gingen weiter zum Engelsblick. Vom Engelsblick konnten wir über die ganze Stadt gucken. Von dort gingen wir durch den Wald. Es war ein sehr steiniger Weg und Frau Cremer war bei dem Förster an der Hand. Wir konnten uns entscheiden, ob wir den steinigen oder den ganz normalen Weg gehen wollten. Clara, Conrad, Moritz und ich sind mit den beiden Förstern den steinigen Weg gegangen und waren als erster in der Herberge.

Um 20:00 Uhr war Disco und wir haben alle abgerückt!





Tag 3


Wir haben uns geduscht und die ganze Zeit gespielt. Dann kam der Bus und hat uns nach Hause gebracht.

Das war die Klassenfahrt 2012.





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