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Schule geschlossen - leere Klassen!!!

Berichte über Schule in Corona-Zeiten

Die Schülerinnnen und Schüler der PC-AG sind mittlerweile so fit, dass sie eigenständig Texte schreiben, mit Rechtschreibprogrammen berichtigen und selbständig formatieren können.

Deshalb haben sie einmal die Zeit seit Aschermittwoch, also seit dem Lockdown der Heinsberger Schulen und des gesamten öffentlichen Lebens beschrieben. Mir ging es vor allem darum, dass sie neben der Schilderung der Fakten vor allem auch beschreiben sollten, wie sie sich so "ohne Schule", ohne Unterricht, ohne ihre Klassenkameraden fühlten.

Dabei kamen ein paar interessante Berichte zustande.

(Heinz-Josef Hermes, Leiter der PC-AG)

Achtung: 1,50 m Abstand!!!

Schule in Corona-Zeiten

Seit Aschermittwoch müssen Schüler und Schülerinnen zu Hause bleiben. Wieso? Ein neues Virus hat unsere Stadt erreicht. Das Coronavirus!

Wie ist das passiert?

Ein Mensch aus China hat das Coronavirus zu uns gebracht. Das Virus ist in China ausgebrochen und über diesen Menschen zu uns gekommen. Aber nur VIELLEICHT! So genau weiß das keiner.

Es kann auch anders gewesen sein. Es weiß eben keiner wie diese doofe und bescheuerte Sache passiert ist. Als die ersten Coronafälle im Kreis Heinsberg geschehen sind, hieß es sofort: „Alle Schulen müssen geschlossen werden und die Schüler müssen zu Hause bleiben!“

Das war natürlich ein Schock für die Schüler. Die erste Zeit konnten die Schüler machen, was sie wollten. Aber dann haben die Lehrerinnen den Schülern Aufgaben nach Hause geschickt und die Schüler haben Homeoffice gemacht. Frau Wibbecke hat uns über Mails die Aufgaben geschickt und dann mussten wir die Aufgaben bearbeiten. In denn Fächern Mathe, Deutsch und Sachunterricht bekammen wir Aufgaben nach Hause. Dann konnten wir natürlich die Lehrerinnen auch nicht fragen sondern nur unsere Eltern. Matheaufgaben bekamen wir im Bereich minus, plus, geteilt und mal. Ich fand die Aufgaben waren schon sehr leicht und viel Hilfe hab ich auch nicht gebraucht. Ich bewahre mir die Sachen zu Hause in einem Ordner auf. Es hat mir nicht sehr gut gefallen, die Sachen zu Hause zu machen. In der Schule macht es mir sehr viel mehr Spaß. Zu Hause ist es zu langweilig zum Arbeiten, finde ich.

Bericht: Romy



Schulfrei und trotzdem Arbeit

Seit Aschermittwoch gab es im Kreis Heinsberg keinen Unterricht mehr, weil Corona ausgebrochen war. Auf einmal waren alle Schulen zu. Das Virus war am Anfang sehr ansteckend. Aber die Regierung hat versucht es einzudämmen. Trotzdem haben sich noch einige angesteckt. Es wurden alle Läden, die nicht lebensnotwendige Artikel verkauften, geschlossen.

Erst später haben die Lehrer Kontakt mit den Schülern aufgenommen. Dann ging das Homeoffice los: Morgens früher aufstehen und dann anfangen zu lernen. Mathe, Deutsch und so weiter...

Ich bewahre alles in einem Ordner auf. Ein halbes Jahr lang ging es so weiter. Immer weiter und irgendwann, da durften wir wieder die Schule betreten. Zwar war die Klasse in zwei Gruppen geteilt, eine Gruppe kam früh, die andere später. Es gab auch keine Pause. In der Klasse saßen wir auf Abstand und jeder hatte einen ganzen Tisch für sich. Hauptsache wieder Schule! 2 Wochen vor den Sommerferien lief Unterricht so ab. Allerdings wurde in dieser Zeit auch aufgeräumt, damit in den Ferien die Reinigungskräfte die Grundreinigung machen konnten.

Und es waren kleine Schritte zur Normalität. Hoffentlich hört Corona irgendwann wieder auf, denn ich finde es echt doof, Schule zu Hause zu machen.

Bericht: Jonas


Leben in Corona-Zeiten

Alles hat am Anfang zugemacht, zum Beispiel: Restaurants, Discos, Modegeschäfte, Theater, Kinos, Kindergärten, Schulen und Vieles mehr.

Nach einer langen "schulfreien" Zeit, erst passierte gar nichts, hörten wir etwas von unserer Klassenlehrerin und nachher auch aus der OGS.

Mama hat immer per E Mail meine Hausaufgaben bekommen. Und das war so viel, da habe ich gesagt: "Frau Wibbeke Übertreibt langsam!" Aber sie hattenatürlich Recht! Immerhin waren es 19 Wochen, in denen wir unter Corona-Bedingungen lebten. Aber trotzdem war es eine gute Zeit zum Lernen.

In den 2 letzten Wochen des Schuljahres ging es dann langsam wieder los. Schule wurde wieder geöffnet, aber alles war anders:

Das war komisch, weil wir zum Beispiel um 10 Uhr in die Schule gehen mussten. Die Klasse wurde getrennt, eine Gruppe kam früh, die andere spät, aber natürlich mit Maske. Nur so ließen sich die Hygiene- und Abstandsregeln in der Schule durchsetzen. Deshalb hatten wir auch keine gemeinsame Pause. Schade!

Und dann gab es noch die dummen Hausaufgaben! Aber man muss es immer noch durchziehen.

Jetzt, nach 6 Wochen Sommerferien, sind wir wieder als Klasse zusammen, aber wir halten immer noch Abstand, haben unterschiedliche Eingänge, unterschiedliche Pausenzeiten, andere Regelungen in der OGS, ...

...aber ich bin froh, dass wieder Schule stattfindet.

Corona (Covid19) geht nicht weg...! Wie lange müssen wir noch unter diesen Bedingungen lernen und leben?

Bericht: Julia




Lernen in Corona-Zeiten

Eines Tages kam eine Nachricht, die weltweit weiter geschickt wurde. Nachdem die Leute sie gelesen haben, mussten sich alle erst einmal setzen, damit sie vor Schreck nicht umfallen. Es war eine Schock für alle Menschen der Welt. Eine neues Virus!!! Es heißt Covid 19.

Maskenpflicht, Einkaufswagen-Pflicht, 1,50 Abstand halten. Alle hatten Angst, dass sie sich anstecken könnten und deshalb gingen jeder mit Maske zum Einkaufen.


Plötzlich ging alles ganz schnell, alle Schulen, Kindergärten, Geschäfte, Restaurants und Kinos wurden geschlossen.Wie verrückt ist das denn??? Von einem Tag zum anderen war alles anders.


Home Office Zuhause! Für uns Schüler passierte erst gar nichts. Wir saßen zu Hause und genossen die freie Zeit. Dann aber, ca. nach 2 Wochen meldeten sich die Lehrerinnen bei uns.
Ab da haben wir jeden Tag neue Schulaufgaben per Mail von unserer Lehrerin geschickt bekommen und das war nicht weniger, als wenn wir in der Schule Unterricht oder Hausaufgaben gemacht hätten.

Ich aber habe es ein bisschen ausgenutzt: Mama und Papa waren zu Hause, hihihihihihi !!!

Bericht Emilia


Viel Arbeit ohne zur Schule zu gehen

Seit Karneval sind alle Schulen, Geschäfte und Hotels, Kindergärten, Theater und Kinos und noch vieles mehr wegen des neuen Coronavirus (COVID 19) geschlossen. Fast ein halbes Jahr, durfte man nur noch einkaufen, was man unbedingt brauchte und wenn man einkaufen ging, musste man Abstand halten und später eine blöde Maske tragen. Und plötzlich gab es kein Klopapier mehr!

Von unserer Lehrerin, Frau Wibbeke, haben wir jede Woche einen großen Stapel Aufgaben gekriegt. Von früh Morgens 8 Uhr bis ca. 11 Uhr habe ich täglich Home-Office gemacht. Das war richtig langweilig und anstrengend!!!


Bericht Lena

Corona-"Ferien" 2020

Nach Karneval hat der Kreis Heinsberg fast alles zu-gemacht. Die Geschäfte, Schulen, Kindergärten, Kinos, Theater, Raststädten, Restaurants, Hotels und vieles mehr hatten geschlossen. Man konnte nur noch etwas einkaufen, was man auch wirklich fürs Leben benötigte. Auf einmal gab es kein Klopapier mehr. Und wenn man einkaufen gegangen war, musste man erstens Abstand halten und später mussten wir in allen Geschäften Maske tragen. Es fuhr auch nicht mehr so viel Verkehr herum. Das lag wohl daran, dass viele nicht mehr zur Arbeit fahren musste, Urlaube wurden abgesagt, …

Wir Schüler hatten uns auf „ein faules Leben“, ein Leben ohne Schule eingestellt. Aber nach drei Wochen ging es richtig los: Wir bekamen einen riesigen Berg an Hausaufgaben übers Internet, den wir zu Hause im sogenannten „Kinder Home Office“ bearbeiten mussten. Das war wirklich viel Arbeit.

Bericht Nikas

Beispiel: Wochenplan

(Wochenpläne anklicken!)

Wie intensiv die Schülerinnen und Schüler in der schulfreien Zeit zu Hause gearbeitet haben, aber auch wie überlegt und sorgfältig die Lehrerinnen unserer Schule diese Phase vorbereitet und kontrolliert haben, ergibt sich ein bisschen aus dem Folgenden:

Lena hat mir freundlicherweise ihren Ordner mit allen Aufgaben, die sie im "Kinder Home Office" erledigt hat, mitgebracht. Es ist wirklich ein dicker Ordner mit vielen interessanten und weiterführenden Aufgaben geworden. Man erkennt, mit welcher Sorgfalt sie die gestellten Übungen gelöst hat.

(Heinz-Josef Hermes)